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RAD: Platz 4 in Ebensee – 2. er in Bauzone-Cupendwertung Drucken E-Mail
Sonntag, 03 September 2006

Nach dem harten Rennen gestern, ging es heute nach Ebensee zum letzten Rennen des Bauzone-Radcups.
Ich lag in der Gesamtwertung an dritter Stelle, 6 Punkte hinter dem Zweiten. Der erste Platz war nur mehr theoretisch möglich.
Da mir die Zielankunft nicht lag, konzentrierte ich mich hauptsächlich auf den in der Gesamtwertung vor mir liegenden Fahrer Lechner aus Frankenmarkt.
Die Strecke führte von Ebensee über Traunkirchen, Großalm, Steinbach, Weißenbachtal zurück zur Offenseestraße auf der das Ziel auf uns wartete. Von Beginn an gab es Attacken, allerdings kamen diese Fahrer nicht weit weg. Am Anstieg zur Großalm ging es das erste Mal richtig zur Sache. Das Feld teilte sich und an der Spitze blieb eine Gruppe von 10-12 Fahrer über, in der alle Favoriten und ich vertreten waren. Es kam aber wieder zu einem Zusammenschluss zweier Gruppen, da wir bei einer Ampel aufgehalten wurden. Am Ende des Weißenbachtales kam es zu einer Fehlleitung des zurzeit 300 m in Führung liegenden Fahrers. Danach ging es zurück Richtung Ebensee und zur Abzweigung zum Offensee. Da fuhr der Führende im Cup weg, allerdings nur 100-150 Meter. Da ich den Zweiten in der Gesamtwertung abhängen wollte, attackierte ich 2 Kilometer vor dem Ziel bei einem kleinen Anstieg. Ich konnte mich etwas lösen, war aber voll am Limit. Bei der 1000 m Marke holte ich den Führenden ein und gab noch mal alles. Zu diesem Zeitpunkt war ich aber bereits über dem Limit, was mir ein Teil des Inhalts meines Magens mitteilte, der nach einen Ausgang suchte. Ich fuhr aber trotzdem noch voll weiter, allerdings wurde ich rund 200 Meter vor dem Ziel noch von 3 Fahrern gestellt und überholt. So blieb mir völlig kaputt nur der undankbare vierte Platz. Allerdings konnte ich mir damit den zweiten Platz in der Gesamtwertung sichern, was auch das Ziel für dieses Rennen war, jedoch wäre dann fast mehr drinnen gewesen.
Da ich zwei Rennen des Cups nicht gefahren bin und nicht punkten konnte, bin ich mit dem Zweiten Rang ganz zufrieden.
Und den Cup hat ja trotzdem ein Hemetsberger gewonnen, nämlich der Friedrich aus Puchkirchen, ist aber nicht verwandt oder verschwägert mit mir. Also der Name bürgt für Qualität. Dritter wurde Lechner aus Frankenmarkt.

 

 
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